Dassault Systems
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Apriso 2016 – bereit für das Internet der Dinge in industriellem Rahmen: schnellere Innovation durch Big Data, Cloud und Mobiltechnologie

Dassault Systèmes hat sich bereits häufig als technologischer Vorreiter erwiesen, der die Innovation vorantreibt. Angefangen bei den ersten 3D-Konstruktionsanwendungen der Branche über die erste Lösung für das Product Lifecycle Management (PLM) bis hin zur Einführung der weltweit einzigartigen 3DXPERIENCE Plattform – die Lösungen von Dassault Systèmes sind stets der Inbegriff für technologischen Fortschritt.

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Weitere Informationen zum Thema

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  DELMIA Redefines Global Manufacturing Operations with Apriso 2016
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Mit DELMIA Apriso 2016 steht nun ein weiterer Quantensprung bevor, mit dem DELMIA Apriso sein Produktportfolio weiterentwickelt wie nie zuvor. Denn zunächst wurde die Apriso-Produktsuite um drei neue Anwendungen erweitert:

  • DELMIA Apriso Issue Management – einfachere Problembehandlung, schnellere Behebung
  • DELMIA Plant MPI – sofort einsetzbare Lösung zur Einsichtnahme in Werksleistung und KPIs
  • DELMIA Apriso Dashboard Builder – zur intuitiven Erstellung und Einbettung maßgeschneiderter Dashboards

Die Anwendungen von Apriso bieten weiterhin den „digitalen roten Faden“, der eine vollständige Rückverfolgbarkeit, ein lückenloses Fertigungsmanagement sowie eine verkürzte Produktneueinführung ermöglicht. Apriso 2016 hebt dies nun auf eine neue Ebene, indem es Big Data, Cloud und Mobiltechnologie in die BPM-Architektur (Business Process Management) einbindet, um die Innovation im Gesamtunternehmen zu beschleunigen. Die erweiterten Möglichkeiten zur Überwachung der Abläufe, zur Zusammenarbeit über Mobilgeräte und zum Zugriff auf Analysen aus der Cloud erhöhen die Agilität sowie das Innovationstempo, während Prozesse kontinuierlich verbessert werden.

Im Gegensatz zu einem starren Manufacturing Execution System, das auf ein einzelnes Werk beschränkt ist, bietet DELMIA Apriso eine globale Transparenz, Kontrolle und Synchronisation des gesamten weltweiten Fertigungsbetriebs in Echtzeit. Dank eines gemeinsamen Rahmens für das Geschäftsprozessmanagement und eines einheitlichen Datenmodells lassen sich die Funktionen der Apriso-Produkte durchgängig steuern. Aufgrund dieser Architektur gestaltet sich die kontinuierliche Prozessverbesserung effektiver und lässt sich in Ihrem gesamten Unternehmen anwenden

Ein Beispiel, wie das Produktportfolio Apriso 2016 auf die derzeitigen Initiativen für eine intelligente Fertigung abgestimmt ist, wäre etwa Global Traceability (GT), eine Lösung für die globale Rückverfolgbarkeit, mit der Produktionsunternehmen dank der besseren Einbindung der Fertigungsüberwachung Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus rückverfolgen können. Als Lösung der zweiten Generation gehört GT nun zur Architektur von DELMIA Apriso Manufacturing Process Intelligence (MPI). Der Nutzen zeigt sich unter anderem in einem rascheren Zugriff auf die Fertigungsüberwachung und einer einfacheren Integration mit Anwendungen von DELMIA Apriso oder Drittanbietern.

Zu den Verbesserungen, die Apriso 2016 mit sich bringt, zählen unter anderem:

Unterstützungen von Strategien der intelligenten Fertigung:

  • Die Architektur des industriellen Internet der Dinge unterstützt automatische Prozesse, die eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine beinhalten.
  • Die Einbettung intelligenter Fähigkeiten im Rahmen vorab programmierter Reaktionen auf bestimmte Ereignisse erhöhen die Agilität und das Reaktionsvermögen.
  • Der Zugriff auf Dienste aus der Cloud erweitert den Wirkungsbereich der Geräte des Internet der Dinge.

Raschere Innovation:

  • Nutzung von Werksanalysen, damit Produktionsmitarbeiter Prozessverbesserungen umsetzen können
  • Erstellung von einzelfallspezifischen Leistungskennziffern, um neue Möglichkeiten der Prozessverbesserung erkennen zu können
  • Erkennung und Behebung vielfältiger möglicher Probleme, die effektiver gelöst werden können, um mehr Potenzial und Ressourcen für die Prozessinnovation freizusetzen

Mehr Effizienz durch schnelle Problemerkennung und –behebung:

  • Einbettung von Problemerkennung und –behandlung in das Fertigungsmanagement für nahezu jedes Problem, das in der Produktion auftreten kann, und damit raschere Behebung
  • Vermeidung wiederholter Fehler durch standardisierte Arbeitsabläufe und dadurch Spitzenleistung in der Produktion
  • Effizientere Umsetzung der kontinuierlichen Prozessverbesserung und Steigerung der Gesamtanalageneffektivität durch zentrales Daten-Repository und einheitliche Benutzeroberfläche